Das neue Schulsprecher*innen-Team

Ella, Friedrich und Gustav von den Erdmännchen!

Unsere Themen

– Schulkiosk

Wir wollen an der Schule einen Schulkiosk aufbauen. Damit haben wir vergangenes Jahr bereits begonnen, doch wir konnten unsere Arbeit nicht ganz beenden, wegen der Schulschließung durch das Virus.
Wir hatten geplant den Kiosk in der Woche nach den Märzferien das erste Mal aufzubauen.

– Klimaschule

Wir haben vor unsere Schule klimafreundlicher zu gestalten und sie zu einer Klimaschule zu machen. Wir haben schon Verbindung zu einem Lehrer von einer anderen Klimaschule.

– Hygieneartikel

An der Schule gibt es oft zu wenig Hygieneartikel z.B. auf den Toiletten, die Papiertücher und Desinfektionsmittel an den Eingängen.

Pyramiden sind mehr als bloße Steinhaufen

Der maßstabgetreue Nachbau der Pyramiden von Gizeh lädt zur vielseitigen Erforschung ein. Durch diese atemberaubenden Bauwerke lässt sich die Kultur und das Leben rund um das alte Ägypten entdecken. Gleichzeitig können durch die Bauwerke Körper und Winkel in der Mathematik erkundet werden. Durch das Nachbauen dieser Pyramiden kann zudem der Maßstab und der Bereich Größenverhältnisse besprochen werden. Ein „einfacher“ Steinhaufen wird so Ausgangspunkt fächerübergreifender Forscheraufgaben.

Die Pandabären haben im Rahmen des Ägypten-Projekts viele verschiedene Pyramiden gebaut. Pyramiden aus Ton, Pappe und auch aus Zucker. Sieht das nicht fast aus, als wäre man selbst in Ägypten?

Sanierung des Hauptgebäudes

Die Sanierung des Hauptgebäudes ist das Bauprojekt der nächsten beiden Schuljahre. Der Altbau, der 1906 erstmals bezogen wurde, wird saniert. Es werden neue Leitungen gelegt, Fußböden und sanitäre Anlagen erneuert, das Dach renoviert und das Gebäude vollständig mit W-LAN ausgestattet. Eine große Verbesserung ist der Einbau eines Fahrstuhls bis in den ersten Stock. Damit ist ein großer Schritt zur Barrierefreiheit getan.
Im Herbst 2021 werden wir daher mit allen Lerngruppen umziehen in das Gebäude der ehemaligen Schule Telemannstraße in der Telemannstraße 10. So können die Sanierungsarbeiten schnellst möglich durchgeführt werden – ohne Lärmbelästigung für unseren Schulalltag. Alle Lerngruppen werden im Ausweichgebäude genügend Platz finden. Es gibt auch eine Sporthalle und ein Gelände zum Spielen. Nach einem Jahr rechnen wir mit der Rückkehr in das dann renovierte und schön gestaltete Gebäude.

Wir vermissen euch!

Liebe Relli-Kinder!
Wir vermissen euch und hoffen es geht euch gut!
Danke für euer Durchhalten. Gemeinsam schaffen wir auch das!
Wir freuen uns schon auf euch!

Plant for the Planet – Ein Dankeschön

Ein riesiges Dankeschön an alle Läufer, Sponsoren und Unterstützer!

Die Kinder der Relli sind gelaufen und gelaufen und haben mit ihren unzähligen Runden wieder einmal einen riesigen Spendenbetrag zusammengetragen. Beim diesjährigen Sponsorenlauf sind aktuell ganze  26.875,87 Euro zusammen gekommen! Mit dieser Summe für die Organisation „Plant for the Planet“ werden nun tatsächlich mit 1 Euro pro Baum etliche Bäume in Höhe der Spendensumme gepflanzt.

Der damals neunjährige Felix Finkbeiner forderte am Ende eines Schulreferats über die Klimakrise seine Mitschüler auf: „Lasst uns in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen!“ Ziel der Kinder- und Jugendinitiative ist mittlerweile, weltweit 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Dieser Vision sind wir Dank des Engagements aller Beteiligten wieder einen Schritt näher gekommen.

YOU ARE PLANTASTIC!

Njooni tuimbe – Kommt wir singen

„Njooni tuimbe“ hieß es an der Relli eine Woche im Juni 2019 jeden Morgen: „Kommt wir singen“. Jeden Tag startete der Schultag mit gemeinsamem Singen tansanischer und deutscher Lieder. Die beeindruckenden und bewegenden Gesänge der tansanischen LehrerInnen Flora, Jane, Evodia, Onesmo, Lutangilo und der FsJlerin Gloria ließen am Anfang der Woche noch viele Münder offen stehen, am Ende der Woche wurde kräftig mitgesungen.

 

Flora kocht mit den Gorillas das tansanische Landesgericht Ugali

Der Austausch mit unseren tansanischen Kollegen und das Lernen voneinander, standen in dieser Woche im Vordergrund. So wurden in Lerngruppen tansanische Fußbälle selbst hergestellt, das Landesgericht Ugali oder das typische Schulgericht Candes zusammen gekocht, sich mit Tüchern tansanisch gekleidet und das Wassertragen auf dem Kopf erprobt und geübt. „Ab einem Alter von 7 Jahren helfen die Kinder mit Wasser von Wasserstellen zu holen. Zunächst mit einer Hand, später dann freihändig, tragen sie 10-20 Liter Wasser für den alltäglichen Gebrauch nach Hause“, erzählt Flora den Kindern von ihrer Heimat.

 

 

 

Jette Möller übt das Wassertragen beim Sommerfest

Am Mittwoch besuchten die tansanischen Gäste Schulkinder zuhause. „Das Leben der Kinder hier ist sehr anders als bei uns“, erklärt Onesmo nach seinem Besuch. Lutangilo verglich dabei die Aufgaben im Haushalt, die Kinder in ihrer Heimat im Makete Distrikt und in Hamburg zu erledigen haben.

Der Einsatz von Spielen im Unterricht, die Methodenvielfalt und die große Partizipation der Schüler haben die tansanischen Kollegen an der Relli beeindruckt. Außerdem meldeten sie zurück, dass die Kinder sehr frei seien, aber dennoch eine hohe Disziplin zeigten.

Das Sommerfest am Freitag schloss die gemeinsame Woche ab.  Dabei konnten alle nochmal den herrlichen Gesängen der Gruppe lauschen und Kleidung und Wassertragen auf dem Kopf erproben. Wir sagen Asante sana – Vielen Dank für die tansanische Woche!

 

 

Nora Parasie, Koordinatorin der Studienreise

Pfand sammeln für Viva con Agua und GoBanyo

123,21€ Pfand für Viva con Agua und GoBanyo – Bereits zweimal waren alle Pfandmonster gefüllt: Die Kinder der Lerngruppen Gorillas und Luchse machten sich mit vollen Pfandtüten auf den Weg. Die Spendensummer für Wasserprojekte weltweit und den Obdachlosen-Duschbus GoBanyo in Hamburg beträgt 123,24€. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wasser ist Leben! Wasser für alle!

Wasser gehört zum Alltag der Kinder. Sie kommen tagtäglich damit in Berührung, sei es beim Zähneputzen, Waschen, Trinken oder Baden. Sie wissen, dass Wasser für Pflanzen, Tiere und Menschen lebensnotwendig ist. Wasser ist die wertvollste Ressource auf unserem Planeten. Allerdings ist es auf der Erde ungleich verteilt und somit für viele Menschen nicht selbstverständlich, sondern teils schwer zu erreichen.

In der Welterkundungswoche haben sich die Gorillas und Luchse mit der Bedeutung von Wasser und dem Zugang zu Wasser auseinandergesetzt. Somit wurde nicht nur mit Wasser experimentiert, beispielsweise indem sie Wasserfilter bauten, Wassermusik erprobten oder auch den eigenen Wasserverbrauch dokumentierten. Es wurde auch ein Einblick über die Wassernutzung weltweit verschafft.

Am Beispiel Tansania wurde das Thema für die Lerngruppen praktisch erfahrbar. Die Kinder lernten mit großer Begeisterung erste Wörter in Swahili um ihren tansanischen Besuch zu begrüßen. Beim gemeinsamen Tanzen und Singen lernten sie Richard, Petro und Moses aus Tandala kennen, die seit nunmehr 6 Monaten in Deutschland ihr FSJ bei der Diakonie machen. Mit ihren bereits guten Deutschkenntnissen konnten die drei die vielen Fragen der Kinder zu Tansania beantworten. Von ihnen lernten die SchülerInnen dann auch, wie man sich in ihrer Heimat traditionell kleidet, wie man zur Wasserbeschaffung die Eimer auf dem Kopf trägt oder auch die Wäsche selbst mit der Hand wäscht.

Mit der Hamburger Künstlerin „Marambolage“ wurde es in der Welterkundungswoche zudem kreativ. Herkömmliche  Mülltonnen wurden zu bunten Monstern gestaltet, die die unterschiedliche Nutzung von Wasser verkörpern. Diese Tonnen wurden von den Kindern mit viel Motivation für den guten Zweck gestaltet. Die Luchse und Gorillas möchten damit die Schüler der Relli aufrufen ihre „Wasser-Monster“ mit Pfandflaschen zu füttern. Der Erlös wird für Projekte gespendet, die sich ebenfalls mit dem Thema „Zugang zu Wasser“ befassen, wie Viva con Agua  für Wasserprojekte weltweit und Go Banyo für einen Duschbus für Obdachlose in Hamburg.

Ein gemeinsamer Ausflug der Gorillas und Luchse an die Elbe war der krönende Abschluss einer bunten Woche rund um das Thema Wasser.

Ute Hinrichs, Lerngruppenleitung der Luchse

Teilnahme zum Jubiläum des Känguru-Wettbewerbs der Mathematik

Auch in diesem Jahr haben Kinder der Relli am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt stellten sich 68 Schülerinnen und Schüler den Aufgaben. Zudem haben 26 Schülerinnen und Schüler erstmalig am Mini-Känguru-Wettbewerb für die Jahrgänge 1 und 2 teilgenommen. Es ist klasse, dass die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. Alle erhalten auf jeden Fall eine Urkunde und einen Preis aufgrund ihrer Teilnahme.
Wir freuen uns ganz besonders über folgende Ergebnisse: Zwei Kinder haben die Punktzahl für einen Preis der dritten Kategorie erreicht. Vier Kinder haben die Punktzahl für einen Preis der zweiten Kategorie erreicht. Zwei Kinder haben die Punktzahl für einen Preis der ersten Kategorie erreicht.

Von den über 960.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben 924 Schülerinnen und Schüler die volle Punktzahl erreicht und damit alle Aufgaben richtig gelöst. Besonders stolz sind wir, dass von den 924 Schülerinnen und Schüler eine oder einer an unserer Schule ist.

Elternlotsen-Projekt gestartet!

Seit Ende Januar gibt es Elternlotsen für die Schüler/innen der Relli. Ein kleines Team aus freiwilligen Eltern lotst nun die Kinder, deren Schulweg über den Eimsbütteler Marktplatz führt, zum sichersten Weg zur Schule. Gemeinsam mit der Hamburger Verkehrswacht und dem zuständigen Polizisten wurde ermittelt, dass der sicherste Übergang von der Faberstraße auf den Spengelweg zur Relli führt. Dort steht nun täglich ein Lotse mit gelber Weste und assistiert den Kindern bei der Überquerung. Die Lotsen wurden zuvor von der Verkehrswacht und der Polizei geschult. Wichtig zu wissen: Lotsen dürfen nicht in den Verkehr eingreifen. Wer sich also einen Lotsen mit Kelle auf der Straße vorstellt, der den Verkehr regelt, liegt falsch. Es geht vielmehr darum, mit der Weste schon einmal für Auto- und Radfahrer ein Signal zu sein (was tatsächlich gut funktioniert) und die Schüler an Verkehrsregeln zu erinnern. Und natürlich darum, zu helfen, wenn die Situation unübersichtlich wird. Das passiert leider immer wieder. Vor allem falsch parkende Autos sind ein Problem. 

Die Verkehrserzieherin der Polizei, die die Kinder an der Relli im Straßenverkehr schult, wird auch an diesem Übergang mit den Kindern üben.

Wer sich am Projekt beteiligen möchte, ist herzlich willkommen. Auch andere Überwege können begleitet werden, sofern sich ausreichend Eltern dafür finden. Interessenten wenden sich gerne an den Elternrat.